Leseförderung

 Projekt Leseförderung

Leseförderung für schwache Lerner durch Lehramtsstudierende, initiiert von Prof. Dr. Reiner Lehberger in Kooperation mit der ZEIT-Stiftung, begleitet von der Universität Hamburg, Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung sowie dem Zentrum für Lehrerbildung Hamburg. Den Studierenden wird das Praxisjahr als Integriertes Schulpraktikum angerechnet.

Zeitrahmen und Teilnehmer 

-          Jährliche Förderung von insgesamt 8 Schülergruppen mit je acht bis zehn Schülern der 3. und 4. Klasse

-      Sechs Hamburger Schulen sind beteiligt

-          Die Förderung wird von 16 Lehramtsstudierenden durchgeführt. Die Studierenden arbeiten immer in Zweierteams.

-          Laufzeit 2009 - 2012.

Ziele 

Für Studierende:

-          Intensivierung von Praxiserfahrungen

-          Besondere Schulung von Förderarbeit und der Arbeit mit „schwachen Lernern“

-          Praktische Erprobung und Durchführung von Teamarbeit

-          Ausbildung zu Leseförderern

-          Reflexion der Praxiserfahrung in Supervisionssitzungen

Für Schüler:

-          Verbesserung der Lesefertigkeit, insbesondere des sinnentnehmenden Lesens

-          Vermittlung von Lesestrategiewissen

-          Verbesserung der Dekodierfähigkeit

-          Ausbau des Wortschatzes

-          Schaffung von Lesemotivation

Beteiligte 

-         Universität, FB Erziehungswissenschaft (Prof. Dr. Reiner Lehberger): Projektentwicklung, Leitung der Vorbereitung, Entwicklung des Konzepts 

-         ZEIT-Stiftung: Förderung des Projekts durch Entlohnung der Studierenden und den Kauf von Lesekisten

-     Landesinstitut (Lydia Möbs, Sonja Baukloh-Herzig): Hospitationen der Studierenden an den Schulen, Begleitung der monatlichen Supervisionssitzungen

weitere Informationen

-         Die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius informiert über die verschiedenen Projekte im Rahmen des Bucerius LERN-WERK, das Projekt Leseförderung ist unter LERN-WERK II dargestellt.

-     Aufsatz “Leseförderung für Risikoleser” von Frau Prof. Dr. Marion Bönnighausen und Herrn Prof. Dr. Lehberger.

 

 

Stand: November 2010