Mit dem Begriff “Studierbarkeit” werden alle Maßnahmen beschrieben, die dazu beitragen, einen geordneten, geplanten und nach der Regelstudienzeit vorgesehenen Ablauf des Studiums zu ermöglichen. Dazu gehört insbesondere in BA/MA-Studiengängen eine gegenüber den bisherigen Studiengängen veränderte Studiengangs- und Lehrveranstaltungsplanung. Im Rahmen der Reform der Lehrerausbildung beteiligte sich das Zentrum für Lehrerbildung Hamburg an fakultätsübergreifenden Maßnahmen zur Studierbarkeit. Dazu zählen die Erfassung des Arbeitsaufwandes für Studierende im Rahmen ihres Studiums sowie die Unterstützung bei der Einführung eines Zeitfenstermodells für die Lehramtsstudiengänge.
Nach einem Beschluss des Präsidiums der Universität Hamburg wurde das Modell zum Wintersemester 2008/09 eingeführt. Die anderen an der Lehrerausbildung beteiligten Hochschulen, die Technische Universität Hamburg-Harburg, die Hochschule für bildende Künste Hamburg, die Hochschule für Musik und Theater Hamburg sowie die Hochschule für Angewandte Wissenschaften beteiligen sich ebenfalls an der Umsetzung. Die Einführung des Modells ist als längerer Prozess zu betrachten, der jeweilige Umsetzungsstand ist in den beteiligten Hochschulen und Fakultäten unterschiedlich.
Inzwischen ist die Betreuung des Zeitfenstermodells im Zentralen Prüfungsamt für Lehramtsprüfungen angebunden, dort finden Sie weitere Informationen.
Stand: August 2010





